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In China ist die Anwendung von Arzneimitteln (Phytotherapie) das zentrale therapeutische Verfahren.  80% der Erkrankungen werden damit behandelt.

Die eingesetzten Heilmittel sind vorwiegend pflanzlichen, selten auch mineralischen oder tierischen Ursprungs. Die Mittel werden meist aus China oder Taiwan von ausgesuchten Importeuren bezogen (einige Pflanzen werden seit Kurzem auch in Weihenstephan mit Erfolg angebaut), teilweise bei uns weiterverarbeitet und auf Identität, Qualität sowie eventuell vorhandene Verunreinigungen und Schadstoffe geprüft. Auf Artenschutz wird streng geachtet.





In der chinesischen Arzneimittellehre werden 2800 Substanzen beschrieben. In der Praxis kommen bei uns einige hundert Mittel zum Einsatz. Der Arzt muss die Wirkung der einzelnen Heilmittel sehr genau kennen, um sie optimal auf das Krankheitsbild des einzelnen Patienten abzustimmen und zu einem individuellen Rezept zu kombinieren. 

Die Arzneimittel werden üblicherweise als konzentrierte Abkochung, „Dekokt“ genannt, eingenommen. Es gibt aber auch andere Einnahmeformen wie Tropfen, Granulate oder Tabletten.

Die Behandlung erstreckt sich meist über wenige Wochen bis zu mehreren Monaten, abhängig von der Schwere und Dauer der Erkrankung. Die Rezeptur wird jeweils dem Gesundungsprozess angepasst.